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Oevermann baut für bessere Verbindungen auf der A 100 im Los 11a

Ausbau des Berliner Stadtrings

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Die Autobahn 100 in Berlin ist ein vertrautes Projekt für die PORR und ihre Tochterunternehmen:
Im Februar 2021 startete die Oevermann Verkehrswegebau GmbH, Niederlassung Berlin, mit dem Los 11a im 16. Bauabschnitt. Der Auftrag: Der straßenbautechnische Ausbau der vorangegangen Ingenieurbaulose 1-7. Im ersten Teilabschnitt wird hierbei ein 1,7 km langes Trogbauwerk zur sechsspurigen Autobahnstrecke mit Standstreifen ausgebaut. Oevermann baut hierbei in familiärer Umgebung: Das Trogbauwerk Los 5 wurde bereits durch den Ingenieurbau Berlin der PORR gebaut und ein weiterer Abschnitt mit dem Los 6 wurde im II. Quartal 2021 an selbigen vergeben.

Die Hauptverkehrsader im Straßennetz Berlins
Die Bundesautobahn A100 stellt eine der Hauptverkehrsadern für das Fern-, Regional- und Stadtstraßennetz von Berlin dar. Mit dem 16. Bauabschnitt wächst sie um ein weiteres 3,2 km langes Teilstück. Dieses führt vom Autobahndreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle Am Treptower Park. So werden die östlichen Bezirke Berlins besser an den mittleren Straßenring und an die A113 angebunden und auch weiträumigere Verbindungen verbessert.

Der Ausbau der an die Oevermann Verkehrswegebau übergebenen Ingenieurbauwerke beinhaltet das Herstellen eines komplexen Entwässerungssystems, Tragschichten aus Beton und ungebundenen natürlichen Gesteinen sowie die Herstellung der Fahrbahn in Asphaltbauweise.

Logistische Anforderungen erfordern exakte Koordination
Eine eingeschränkte Zuwegung zum Trogbauwerk und eine durchgehende, bis zu 2,00 m hohe Befestigung des Mittelstreifens aus Ortbeton stellen hohe Anforderungen an die logistische Planung des Projektes. Die daraus resultierenden komplexen Bauabfolgen und koordinative sowie bauzeitliche Herausforderungen werden vom Baustellenteam mit hoher Fachkenntnis gelöst.

Weitere Bauabschnitte der A100 für Oevermann
Anfang 2022 soll mit den ersten Asphaltabschnitten im Los 11a begonnen werden. Doch damit nicht genug: Ab 2022 realisiert Oevermann außerdem weitere Bauabschnitte: 600 Meter im Trogbau, 514 Meter auf freier Strecke sowie 386 Meter im Tunnel (Grenzallee). Durch die Beteiligung an diesem Bauprojekt wird Oevermann erneut eine wichtige Rolle bei der Entwicklung einer der Hauptverkehrsadern der Bundeshauptstadt Berlin zuteil. Zweifelsohne wird dieses Projekt in den nächsten Jahren eine anspruchsvolle und interessante Aufgabe.